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Nürnberg. Trotz verschiedener Hintergründe eine Gemeinschaft sein und ein Ziel verfolgen, begeistert sein vom Glauben, die Möglichkeit zum Nachdenken haben und seinen Glauben durch eine eigentlich traditionelle Art leben – das ist das Besondere an einer Jugendwallfahrt, kurz JuWall. Die diesjährige diözesane Jugendwallfahrt mit 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus den verschiedenen Dekanaten des Erzbistums, aber auch aus Polen und dem Senegal, war allerdings nicht nur deshalb besonders, sondern auch, weil ihr Ausgangspunkt nicht wie sonst am Feuerstein oder in einer Gemeinde rund um den Feuerstein gewesen ist. Die Jugendlichen pilgerten dieses Mal durch Nürnberg. Neu war auch, dass der Weg nicht nur zu Fuß zurückgelegt wurde, sondern größtenteils mit der U-Bahn.
Nürnberg. Trotz verschiedener Hintergründe eine Gemeinschaft sein und ein Ziel verfolgen, begeistert sein vom Glauben, die Möglichkeit zum Nachdenken haben und seinen Glauben durch eine eigentlich traditionelle Art leben – das ist das Besondere an einer Jugendwallfahrt, kurz JuWall. Die diesjährige diözesane Jugendwallfahrt mit 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus den verschiedenen Dekanaten des Erzbistums, aber auch aus Polen und dem Senegal, war allerdings nicht nur deshalb besonders, sondern auch, weil ihr Ausgangspunkt nicht wie sonst am Feuerstein oder in einer Gemeinde rund um den Feuerstein gewesen ist. Die Jugendlichen pilgerten dieses Mal durch Nürnberg. Neu war auch, dass der Weg nicht nur zu Fuß zurückgelegt wurde, sondern größtenteils mit der U-Bahn.
Nürnberg. Trotz verschiedener Hintergründe eine Gemeinschaft sein und ein Ziel verfolgen, begeistert sein vom Glauben, die Möglichkeit zum Nachdenken haben und seinen Glauben durch eine eigentlich traditionelle Art leben – das ist das Besondere an einer Jugendwallfahrt, kurz JuWall. Die diesjährige diözesane Jugendwallfahrt mit 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus den verschiedenen Dekanaten des Erzbistums, aber auch aus Polen und dem Senegal, war allerdings nicht nur deshalb besonders, sondern auch, weil ihr Ausgangspunkt nicht wie sonst am Feuerstein oder in einer Gemeinde rund um den Feuerstein gewesen ist. Die Jugendlichen pilgerten dieses Mal durch Nürnberg. Neu war auch, dass der Weg nicht nur zu Fuß zurückgelegt wurde, sondern größtenteils mit der U-Bahn.
Bamberg. Es sollte eigentlich eine Gruppe von rund 20 jungen SenegalesInnen sein, die Erzbischof Ludwig Schick Anfang der Woche im Rahmen eines Jugendaustausches in Bamberg empfangen wollte. Tatsächlich konnten nur zwei VertreterInnen aus der Partnerdiözese Thiès im Senegal kommen. Den anderen Jugendlichen wurden kurz vor der geplanten Abreise die benötigten Visa für die Einreise nach Deutschland verweigert. Erzbischof Ludwig Schick sprach am Montag mit den zwei senegalesischen Gästen, einem tansanischen Priester sowie Verantwortlichen des Jugendaustausches über mögliche Hintergründe der Entscheidung, Zukunftsperspektiven und die Bedeutung internationaler Beziehungen.
Neukenroth/Anajatuba. Wo noch vor wenigen Monaten nur Sand und Bauschutt zu sehen waren, entsteht nun nach und nach eine Kirche. Die Einwohnerinnen und Einwohner von Anajatuba in Brasiliens ärmsten Bundesstaat Maranhão freuen sich auf ihre neue Pfarrkirche, viele helfen beim Bau mit. Mitten unter ihnen ist Dominik Fiedler, 24 Jahre, aus dem oberfränkischen Neukenroth. Drei Monate lebt und arbeitet er als Freiwilliger in der kleinen Stadt Anajatuba im Bistum Coroatá im Nordosten Brasiliens. Gemeinsam mit seinem Bruder Tobias hatte er vor seinem Abflug eine Spendenaktion in Neukenroth organisiert. Die gesammelten 2000 Euro konnten nun in einem Gottesdienst an Pfarrer Padre Maurus Schneider übergeben werden.